• Über 60 Prozent der Stadtberner Bevölkerung wünscht eine bessere Bäder-Infrastruktur (vgl. Grafik unten).
  • Schwimmen ist seit 1978 ununterbrochen die drittbeliebteste Sportart in der Schweiz.
  • Mehr als ein Drittel der Deutschschweizer Bevölkerung, nämlich 34 Prozent, bewegt sich regelmässig im Wasser (31,7 Prozent der Bevölkerung schwimmt, 2,3 Prozent betreibt Aqua-Fitness).
  • Auf die Agglomeration Bern mit rund 390‘000 Einwohnerinnen und Einwohnern umgerechnet, entspricht dies rund 130’000 Personen (exklusive Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren). Davon nutzen 60 Prozent Hallenbäder („Wasser und Badeunfälle in der Schweiz: Das Sportverhalten der Schweizer Bevölkerung“).
  • Schwimmen ist eine „Lifetime-Sportart“, man betreibt sie von klein auf bis ins hohe Alter.
  • Schwimmen ist eine „gender-gerechte“ Sportart (Frauenanteil 60%).
  • Schwimmen ist eine „Einsteiger- und Aussteigersportart“ (Übergewicht, körperliche Einschränkung).
  • Schwimmen im Hallenbad ist im Winter DIE Bewegungs-Alternative (nebst Vereinssport in Turnhallen, Skifahren und Eislaufen).
  • In Befragungen wird Schwimmen dann am häufigsten erwähnt, wenn nach Sportarten gefragt wird, die man gerne (noch) häufiger ausüben möchte.
  • Schwimmen ist zudem nach «Fitnesstraining/Aerobics» die am meisten genannte Sportart, welche Nichtsportlerinnen und Nichtsportler gerne betreiben möchten.
  • Das Wachstumspotential (Schwimmen und Aqua-Fitness) beträgt 4,6 Prozent. Es ist davon auszugehen, dass Wassersport zukünftig noch populärer und die Nachfrage steigen wird.

bevölkerungsbefragung_2011