Roger Widmer, Geschäftsführer von ParkourONE, war ebenfalls zufrieden: Seine beiden Workshops von 2.5 Stunden waren mit je 40 Personen beide ausgebucht, ebenfalls gut gebucht waren die drei Einführungskurse, die je eine Stunde dauerten. Die Workshop-Besucher waren alle bereits mit Parkour vertraut und haben diese Sportart schon betrieben. Anders bei den Einführungskursen: Dort hatten auch Passanten die Gelegenheit, diese besondere Sportart auszuprobieren. "Wir wollen die Leute nicht in erster Linie spezifisch für Parkour begeistern", erklärte Roger Widmer, "sondern es geht uns darum, die Freude an der Bewegung generell zu wecken."
Sieben Coaches waren für die Workshops im Einsatz. Im Rahmen von Shows präsentierten sie zwischen den Workshops ihre Sportart - eine eindrückliche Mischung aus Kraft, Geschmeidigkeit und Schnelligkeit.
Die Bilder zum Anlass sind in der Galerie zu finden.