Hast du gewusst, dass Rollstuhlbasketball 1946 von ehemaligen Basketballspielern in den USA erfunden wurde, die trotz Kriegsverletzungen ihren Sport fortführen wollten?
Mittlerweile wird es in schätzungsweise 80 Ländern von über 25'000 behinderten (und z. T. nichtbehinderten) Männern und Frauen gespielt. Rollstuhlbasketball ist seit den Paralympics in Rom 1960 paralympische Sportart. Neben Menschen mit körperlicher Behinderung dürfen auch Nichtbehinderte mitspielen. Die Regeln sind an die des klassischen Basketballs angelehnt und in einigen Punkten an die Anforderungen des Rollstuhlgebrauchs angepasst.
Hast du Lust, das mal auszuprobieren? Dann komm am Freitag, 7. Mai um 17 Uhr auf den Bundesplatz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Rollstühle für spontan Interessierte stehen bereit.
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