Mit 17 Jahren hat Yongmei mit Tai Chi angefangen. Bis heute ist sie ihrem Sport eng verbunden geblieben. "Mit steigendem Alter halten mich diese Bewegungen fit und aktiv und helfen mir, Gleichgewicht und Beweglichkeit zu trainieren.
Da die Bewegungsabläufe der chinesischen Kampfkunst für Europäer eher fremd sind, besteht oft eine Hemmschwelle, diese Sportart zu erlernen. Yongmei weiss, was für ihre Schülerinnen und Schüler das Wichtigste ist: "Sie müssen erstens viel Geduld mit sich selbst haben und zweitens genügend Zeit in die Grundschule investieren." Eine gute Basis zu haben, erleichtere später raschen Fortschritt.
Gigong, Tai Chi und Wushu gibt es vom 5. bis am 12. Mai mehrmals auf dem Bundesplatz zum Zuschauen und Mitmachen. Details zum Programm gibt es hier.